1Foto: Stenger Das gotische Kellergewölbe sollte aber weiterhin gut sichtbar bleiben. Die Themen wurden über die Nischen verteilt.
2Foto: Stenger Hier wird die ganze Vielfalt des religiösen Lebens in der Vergangenheit sichtbar. Die unterschiedlichen Konfessionen haben ihre Spuren hinterlassen. Rechts wird die Geschichte der jüdischen Gemeinde gezeigt, die mit dem Brand der Synagoge und der Vertreibung der jüdischen Mitbürger endete.
3Foto: Stenger Der größte Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit dem reichen religiösen Leben in Norden. Besonders welche Bedeutung die Reformation für die Stadtgeschichte hatte, wird dargestellt.
4Foto: Stenger Die Ausstellung beginnt mit einem Blick zurück in die Geschichte des alten Rathauses von Norden, in dem das Teemuseum heute untergebracht ist.
5Foto: Stenger Die stadtgescichtliche Abteilung in linken Bereich beschäftigt sich mit der Wirtschaftsgeschichte Nordens.
6Foto: Stenger Die anderen Abteilungen beschäftigen sich mit der Geschichte der Eisenhütte Norden sowie dem Tourismus als Wirtschaftsfaktor.
7Foto: Stenger Die Aufgabe bestand darin, auf kleinstem Raum einen vertiefenden Blick auf die vielfältigen Aspekte der Stadtgeschichte Nordens zu ermöglichen.
8Foto: Stenger Norden war schon früh ein Handelsplatz.
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11Foto: Stenger Im Turm des alten Rathauses wurde eine kleine Abteilung zur Geschichte der Norder Feuerwehr implementiert.
12 Blick in die Abteilung der Lutheraner, mit Teilen des Chorgestühls aus der Ludgeri-Kirche
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14 Der Taufstein steht für die Grundlagen des christlichen Glaubenswelt.
15 Die Mehrheit der Christen in Norden sind Lutheraner, es gibt aber auch eine katholische, eine reformierte, eine mennonitische und eine Baptistengemeinde. Auch die Hutterer hatten hier lange eine Niederlassung.
16 In der Abteilung zur jüdischen Gemeinde wurde eine Medieneinheit integriert, in der sich die reiche jüdische Geschichte Nordens nachvollziehen lässt. Dort wird auch an die aus Norden stammende Recha Freier gedacht, die mit ihrem Einsatz für Jugendliche vielen das Leben gerettet hat. Auch über den in Norden besonders stark verbreitete Antisemitismus wird berichtet.
17 Wichtig für die Stadtentwicklung der war Marktplatz, der bis heute das Zentrum der Stadt bildet.
18 Der Hafen von Norden hatte eine überregionale Bedeutung.
19 An zwei Bildschirmen kann man die Entwicklung der nordfriesichen Küsten nachvollziehen. Sie hat sich in den letzten Jahrhunderten in vielfacher Hinsicht stark verändert.
20 Das Modell zeigt die beiden großen Kirchen, die hier einst den Markplatz beherrschten.
21 Im Keller des Ostfriesischen Teemuseums entstand eine neue Abteilung zur Stadtgeschichte Nordens.
22 Eine kleine Medieninszenierung erinnert an die Zeit, als die Stadt Norden noch einen direkten Seezugang besaß.
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24 Eine weitere Abteilung widmet sich der Geschichte der Reformation in Norden, die damit begann, dass der Dominikanermönch Hinrich Rese seine Kutte an den Nagel hing und zum Prediger der neuen Glaubensrichtung wurde.
25 Auch hier kann man in einer Medieneinheit die Geschichte der Reformation nacherleben.
26 Norden, besonders aber der Stadtteil Norddeich, haben dank des Bädertourismus eine enorme Entwicklung genommen. Davon wird hier berichtet.